
Theater 2025
Vorschau auf 2026
Vorschau 2026
Nach einem ereignisreichen Jahr blicken wir mit Freude auf eine weitere Herausforderung; das Konzert mit dem Chor CantoVivo aus Kriens am 9. und 10 Mai in Kriens und Ballwil. Die Probearbeiten für die feierliche Cäcilien Messe von Charles Gounod beginnen im Januar.

Die «Cäcilienmesse» ist wohl das bekannteste kirchenmusikalische Werk des französischen Komponisten Charles Gounod.
Anlässlich der Uraufführung der «Messe solennelle de Sainte-Cécile» schrieb der damals anwesende Komponist Camille Saint-Saëns: «Die Uraufführung zum Jahrestag der Heiligen Cäcilia versetzte die Zuhörer in helles Erstaunen. Diese Einfachheit, diese Grösse, dieses reine Licht, das sich über die Musikwelt wie eine Dämmerung ausbreitete, rief eine Art Benommenheit hervor. Glänzende Strahlen gingen von dieser Messe aus. Zunächst war man geblendet, dann verzaubert und schliesslich überwältigt. Man fühlte, dass hier ein Genie tätig gewesen war.»
Die Cäcilienmesse gehört zu den brillantesten Chorwerken des 19. Jahrhunderts. Ein erhabenes und doch leicht zugängliches Meisterwerk voller Kraft und Herrlichkeit.
Le tombeau de Couperin Maurice Ravel
Das Stück entstand als Erinnerung an Freunde, die im Ersten Weltkrieg umgekommen waren, und auch als Bewältigung des Todes seiner geliebten Mutter. Dennoch erscheint es auf weite Strecken nicht wirklich wie eine bedrückende musikalische Gedenktafel, sondern vielmehr wie eine spielfreudige Hommage an das grosse Zeitalter der französischen Barockmusik und das Schaffen von François Couperin.
Nach 6 erfolgreichen, gut besuchten Aufführungen hat uns Matto wieder losgelassen. Das Theater mit den Choreinlagen und den subtilen musikalischen Einlagen von Hannes Roesti (Klarinette) und Josy Käch an der Handorgel hat das Publikum begeistert! Über Tausend Personen haben das Theater besucht!
Das Lied 'D's Lied vom Matto` komponiert von unserem Dirigenten war einer der musikalischen Höhepunkte!
Jetzt widmet sich der Chor wieder seinen Aufgaben; mit Gesang die Menschen erfreuen!
Impressionen

Oberst Caplaun (Lukas Studer) im Streitgespräch mit Frau Doktor Ladner (Coni Zihlmann) und Wachmeister Studer (Ernst Baumgartner)

Insasse Schmocker doziert über sein Bundesratsattentat!
Von Links: Anstaltsdirektor Borstli (Albert Schaub), Oberpflegerin Weihrauch (Ursi Stalder), Insasse Schmocker (Christian Odermatt), Pflegerin Gilgen (Irmgard Büeler), leicht verdeckt Patientin Leibundgut (Susa Moos), Patientin Rebozzi (Daniela Koch), Patient Herbert Caplaun (Thomas Odermatt), Krankenschwester Irma (Miriam Marti).
Cantique de Jean Racine Gabriel Fauré
Das „Cantique de Jean Racine“, op. 11, ist eine bedeutende Komposition von Gabriel Fauré, die er 1865 als preisgekrönte Abschlussarbeit seiner Ausbildung an der École Niedermeyer in Paris schuf. Die Grundlage bildet eine französische Nachdichtung eines ambrosianischen Hymnus durch den französischen Dramatiker und Dichter Jean Racine (1639-1699).
Konzertprogramm:
'Cantique de Jean Racine' (Gabriel Faure)
'Le tombeau de Couperin' (Maurice Ravel)
'Messe solennelle de sainte Cécile' (Ch. Gounot)
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